Horizontal-Pressbohrverfahren

Bezeichnung gem. Regelwerk DWA A 125

 

Bei diesem Verfahren wir der Boden durch einen rotierenden Bohrkopf gelöst und kontinuierlich durch die Schnecken in die Startgrube gefördert. Gleichzeitig wird jedoch unabhängig von der Förderschnecke die Rohrleitung vorgetrieben. Die Bohrlängen betragen in Abhängigkeit der Genauigkeit 10m-30m. In Einzelfällen sind auch längere Bohrlängen möglich. Für die Genauigkeit bei ungesteuerten Bohrungen ist die exakte Ausrichtung der Maschine besonders wichtig. Dabei gilt je länger die Startgrube ist umso genauer verläuft die Bohrung, da in diesem Moment mit längeren Rohrabschnitten gearbeitet werden kann. Bei diesem Verfahren ist nicht zwingend eine Zielgrube nötig, da die Bohrschnecken in die Startgrube zurückgezogen werden.

 

 

Ausführungsbereich: Stahlrohr DN 300-DN 1200

 

 

 

Einzug des Medienrohres mit Abstandshaltern

Medienrohre: Stahl, Steinzeug, Stahlbeton, GFK, KG, Guss, Polymerbeton usw.

 

 

 

 

 

 

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